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Ein bißchen Drama, und schon schnellen die Besucherzahlen in die Höhe. Nun, liebe Leser, dann beantwortet mir mal meine Nachmittagsfrage: Soll ich um 18 Uhr nach Süddeutschland fahren oder nicht? Heute morgen war ich mir noch sicher fahren zu wollen, aber nach der Entwicklung an diesem Tag bin ich es nicht mehr, denn der Kopf marschiert weiter...

Die Anzeichen, meine ausgestreckte Hand zumindest zu berühren, sind nicht zu sehen. Es bleibt mir nichts anderes übrig, als langsam aber sicher meinen Rückzug zu bedenken.
Alles das, was ich heute Morgen sagte, schrieb und erklärte, fruchtete nicht einmal ansatzweise. Ich bin tief betrübt, und immer wieder klingt mir ihr Vorwurf im Ohr, sie habe noch niemanden jemals so misstraut wie mir. Dies äußerte sie vor einigen Wochen, und vielleicht hätte ich damals anders darauf reagieren sollen. Man mag es glauben oder auch nicht: Ich habe nichts Unrechtes, nichts Böses getan. Das einzige, was ich tat, ist, anders zu reagieren als früher, um mit Situationen klar zu kommen.
Vielleicht ist es zu früh, auf Besserung zu hoffen. Doch auch wenn meine Tür weit geöffnet bleibt, da ich sie liebe und brauche, so beginnen Herz und Verstand doch schon, unterschiedliche Gedankengänge zu beschreiten.

Die Anzeichen, meine ausgestreckte Hand zumindest zu berühren, sind nicht zu sehen. Es bleibt mir nichts anderes übrig, als langsam aber sicher meinen Rückzug zu bedenken.
"Du entschuldigst Dich nicht einmal für Deine Lügen, willst nicht verstehen, dass Dein Handeln nicht korrekt ist, das ist schade", lautete die Botschaft, die ich vor wenigen Minuten erhielt. Alles das, was ich heute Morgen sagte, schrieb und erklärte, fruchtete nicht einmal ansatzweise. Ich bin tief betrübt, und immer wieder klingt mir ihr Vorwurf im Ohr, sie habe noch niemanden jemals so misstraut wie mir. Dies äußerte sie vor einigen Wochen, und vielleicht hätte ich damals anders darauf reagieren sollen. Man mag es glauben oder auch nicht: Ich habe nichts Unrechtes, nichts Böses getan. Das einzige, was ich tat, ist, anders zu reagieren als früher, um mit Situationen klar zu kommen.
Vielleicht ist es zu früh, auf Besserung zu hoffen. Doch auch wenn meine Tür weit geöffnet bleibt, da ich sie liebe und brauche, so beginnen Herz und Verstand doch schon, unterschiedliche Gedankengänge zu beschreiten.

Schlafen kann man kaum nennen, was ich die vergangenen drei Stunden gemacht habe. Vielmehr umherwälzen, sich drehen, wählen, zweifeln, bangen, hoffen. Sie nimmt aber nicht ab, ich existriere nicht mehr. SMS werden nicht beantwortet, auch Mails oder ICQ bleiben stumm.
Ich beginne zu resignieren. Ich verstehe die ganze Welt nicht mehr, verstehe das "Warum" nicht, denn ich habe nichts getan, was diese Entscheidung rechtfertigt. Ich hatte lange vermutet, dass sie irgendwann zerbricht. Die Diskussionen der vergangenen Wochen und Monate ließen es befürchten, das für sie bereit stehende Zimmer - seit nunmehr zehn Monaten wartet es auf die eigentliche Besitzerin - machte es deutlich, und mit jedem Wochenende schwand die Hoffnung auf die Erfüllung meines Traums ein klein wenig mehr. Doch ich habe weitergehofft, habe weiter an uns geglaubt.
Doch selbst wenn sie davon überzeugt ist, dass ihre Entscheidung richtig ist und sie nicht anders kann, so habe ich es zumindest verdient, gehört zu werden. So kann man das nicht machen - via SMS. Schon einmal hat sie via SMS unsere Beziehung beendet, als sie schrieb, wir seien kein Paar. Doch ich hielt durch, wie blieben zusammen.
Es bestand von meiner Seite aber nie die Gefahr, sie zu verlassen. Ich sagte immer, "ich werde nicht gehen, das weiß ich; wenn, dann musst Du diese Beziehung beenden, weil ich mein Glück mit Dir gefunden habe".
Nun hat sie die Beziehung beendet und sich verabschiedet. Sicher in einer für sie typischen Art und Weise. Und ich weiß nicht, ob ich noch einmal die Kraft wie 2003 habe oder wie in den vergangenen 22 Monaten so oft, wenn sie sich von uns entfernt hatte. Denn es kommt dieses Mal nichts zurück, kein einziger Buchstabe.
Wenn ich heute Morgen um 9 Uhr nicht einen wichtigen Termin hätte, säße ich schon längst im Zug. Aber ich muss halt auch zumindest jobmäßig an die Zukunft denken, an die Zeit nach meiner Panin. Da kann ich meine Existenz nicht aufs Spiel setzen, so sehr mich das Hiersein auch verzweifeln lässt. Denn die Zeit ohne meine geliebte Panin hat gestern Abend wohl begonnen...

Ich bin am Boden zerstört, hilflos, weiß nicht wie ich reagieren soll. Ich schwanke zwischen ohnmächtiger Verzweiflung und dem Hoffen, dass sie endlich ans Telefon geht, dass sie abnimmt, dass sie sich meldet. Aber ich weiß nicht, ob die Hoffnung berechtigt ist. Heute, kurz nach der Tagesschau, gegen 20.19, klingelte das Telefon. Kurze zeit später erreichten mich zwei SMS. "Mit der Aktion heute hast Du endgültig den Vogel abgeschossen. Herzlichen Glückwunsch", lautete die erste. Die zweite wurde konkret: "Ich kann nicht mehr mit Dir zusammen sein. Ich ertrage das nicht. Unglaublich. Ich kann das einfach nicht fassen. Es ist vorbei". Während ich diese Zeilen schreibe, zittert mein ganzer Körper, es fröstelt mich, will es nicht wahrhaben. Sie hat es getan!
Was ist heute Abend passiert? Jeden Morgen sende ich meiner Pe SMS, rufe sie an, alles war bestens. Heute Mittag rief sie im Büro an, war völlig verzweifelt, weil es bei der Arbeit nicht so lief, wie sie es sich wünscht. Ich versuchte sie zu beruhigen, bot an, nach der Arbeit nach Süden zu fahren. "Was soll das bringen", fragte sie mich. Ich versuchte mehrmals, sie anzurufen, einmal erwischte ich sie auch um mich zu erkundigen, wie es ihr geht. Nach der Arbeit schickte ich ihr eine SMS, dass ich Besuch bekommen würde, sie brauche sich aber keine Sorgen zu machen, da ich nur sie liebe. Ich versuchte noch zweimal, sie zu erreichen, sie ging aber nicht ans Telefon oder war verhindert.
Der Besuch – eine ehemalige Praktikantin, die im gleichen Ort wohnt wie ich und die einzige Person, die ich hier kenne - kam, wir unterhielten uns ganz normal, schauten dann kurz was im Fernsehen an, und das bekam meine Pe natürlich mit, als sie nach Ende der Tagesschau anrief. Das Gespräch war kurz: "Ihr guckt Fernsehen?" Ich sagte "ja", da legte sie auch schon auf. Ich schickte eine SMS und fragte, was das denn solle – ans Telefon ging sie nicht mehr -, sie würde mir ja überhaupt nicht vertrauen, worauf die beiden erwähnten SMS kamen. Ich sprach dann kurz mit Ralf, erklärte ihm die Sachlage, dass es überhaupt keinen Grund gebe, dass sie mir misstraue, da ich nur meine Pe wolle und liebe. Er rief sie an, sprach mit ihr, doch sie legte auf. Meine Pe heult offenbar sich die Augen aus, doch leider antwortet sie weder auf SMS noch auf meine Anrufe. Ich bin verzweifelt!
Ich weiß, dass meine Pe eifersüchtig ist, und ich glaube, dass sie insgeheim weiß, dass es überhaupt keinen Grund, mir nicht zu vertrauen. Sie weiß irgendwo, dass ich sie sofort heiraten würde, sie weiß, dass ich sofort für sie sorgen würde, wenn sie die Arbeit aus welchen Gründen auch immer hinschmeißt, sie weiß, dass ich alles für sie tun würde. Und ich tue es! Andere Menschen nehmen Partei für mich bei ihr, so schrieb erst neulich noch jemand, "Er (also ich, Anm. Pan) ist Ihnen offenbar sehr zugetan".
Ich bin mehr, als ihr nur zugetan. Ich liebe sie von ganzem Herzen, mit jeder Faser meines Körpers, in jeder Sekunde meines Lebens. Ich begehre sie, verehre sie, vermisse sie, wenn ich nicht mit ihr zusammen bin, obwohl es nicht immer leicht ist, mit ihr zusammen zu sein. Doch alle Mühen sind mir völlig egal, da ich in ihr die Erfüllung all meiner Wünsche sehe. Es gibt für mich keinen anderen Menschen auf dieser Welt, der meine tiefen Gefühle zu ihr auch nur eine Sekunde lang ins Wanken bringen könnte. Es gibt keinen Grund zur Eifersucht, keinen Grund, irgendetwas Schlechtes zu denken, da ich nur sie möchte. Sie ist intergalaktisch schön, unbeschreiblich lieb, unglaublich zärtlich, unbestreitbar intelligent, ungeheuer stark, und ich bin überirdisch verliebt in sie, als sei sie eine Göttin. Sie ist meine Göttin.
Schwierig? Ja, das ist sie. Wer ihren Blog liest, weiß, dass es nicht immer leicht ist, mit ihr auszukommen, vor allem, weil sie in Bezug auf sich ein völlig irrationales Selbstwertempfinden hat. Sie sieht sich völlig anders als ich sie und als viele andere Leser ihres Blogs. Ich weiß es besser, ich weiß, was sie kann, ich glaube an sie. Wie schwierig es ist, möchte ich gar nicht schreiben, denn jede Mühe ist der Belohnung wert, die sie mir mannigfach gibt.
Ich zweifle: Soll ich in der Vergangenheit schreiben? Soll ich kämpfen? Soll ich aufgeben? Ich habe manchmal schon resigniert, habe mich mit vielen Dingen arrangiert, um nicht durchzudrehen. Soll ich mich arrangieren, soll ich es hinnehmen, dass sie alles wegwirft aufgrund völlig falscher Vorstellungen?
Ich gebe es zu, ich bin verzweifelt. Ich kann nicht zu ihr hinfahren, ich habe Angst um sie, ich habe Angst, das größte Glück auf dieser Erde zu verlieren.
Im März 1984 hat Pete Townshend einen wundervollen Song geschrieben, der meine Gefühle in diesem Moment so beschreibt, wie ich selbst es niemals könnte.

The Shout

Miss you! Miss You! I Miss You!

I remember lying by your side
Up in the eery waters of paradise
And then one day you walked out
Now I have nothing to do but shout

And I want my voice
To cut over mountains
And I want my soul
To gush up like fountains
To where you reside

Ich genieße in Gedanken jeden Meter, den ich zu ihre gefahren bin, zu jeder Tages- und Nachtzeit, bei jedem Wetter (erinnerst Du Dich an Hagen), egal ob Wind, Sturm, Regen Schnee. Die Zeit mit ihr ist alles auf dieser Welt wert.

Patty, ich liebe Dich! Du kannst gar nicht erahnen, wie sehr ich Dich liebe, wie tief dieses Gefühl in mir verwurzelt ist!


You might be an island, on the distant horizon, but the little I see looks like heaven to me, and I don’t care if the ocean is rough

Egal, was Du tust, Du wirst immer in meinem Herzen eingeschlossen sein…

Frohe Ostern! Dieser Wunsch kommt von Herzen an alle Leser. Ein besseres, als ich habe. Denn seit gestern hängt der Haussegen wieder schief. Und obwohl ich darüber in meinem Blog nichts mehr schreiben wollte, drängt es mich an die Tastatur. Ich wurde nämlich erwischt! In meinem ICQ-Profile steht, ich wäre interessiert in "Women". Klar, ich suche Frauen! Abgesehen davon, dass ich seit meiner Zeit als Redakteur einer Online-Redaktion ICQ (immer die selbe Nummer) habe und wir damals jede Menge Blödsinn machten (na Maintainer, erinnerst Du Dich an die SAT-Interview-Fragen, die wir hochgepuscht haben?), kann es nun endlich die ganze Welt lesen: ICH SUCHE FRAUEN! Also: Meldet Euch alle!
Entschuldigt, wenn das jetzt sehr sauer, sarkastisch, lächerlich, verzweifelt, gemein, verarschend oder was weiß ich wie klingen sollte. Es drückt nur meine Gedankenwelt aus.
Eine Botschaft aber sollte jedem gewiss sein: Alleine kann ich Ostern auch im hohen Norden verbringen, und der Wunsch, so schnell wie möglich in den Zug nach Norden zu steigen, setzt sich zunehmend durch. Das ist schade, denn ich liebe meine Panin aufrichtig. Schade nur, dass sie es nicht glaubt und stattdessen sucht und sucht und sucht und keine Ruhe gibt, bis sie etwas gefunden zu haben glaubt, das ihren Irrglauben bestätigt. Sollte sie hierauf antworten, wird wieder etwas über K2 hier stehen. Leute, glaubt es, oder glaubt es nicht. Es spielt langsam aber sicher keine Rolle mehr...

Vor wenigen Tagen hat meine Panin sich beschwert, dass ich meinen kleinen Blog an dieser Stelle nicht mehr pflege. Das ist nicht verwunderlich, immerhin hatte ich ja genau dies angekündigt, denn ich hatte einfach keine Lust mehr, via Internet über Problemfelder zu diskutieren. Nun schreibe ich doch wieder einen. Heißt das nun, dass zwischen der Panin und mir alles wieder im Lot ist?
Die Beantwortung dieser Frage ist gar nicht so einfach, sie hängt davon ab, aus wessen Blickwinkel man sie betrachtet. Fakt ist, dass ich auf Differenzen anders reagiere als sie, dass ich eine ganz andere Streitkultur, Konfliktfähigkeit habe und deswegen vieles gelassener sehe. Doch egal, von welcher Seite man diese Punkte alle betrachtet, es ist manchmal immer noch schwierig, und ein Satz wie "Ich habe noch nie jemanden so sehr misstraut wie Dir" lässt sich natürlich nicht so leicht wegdiskutieren. Doch wenn er jetzt hart klingt, dann heißt das nicht, dass meine Panin nicht zu mir steht oder ich nicht zu ihr. Im Gegenteil: Unsere Liebe ist in den vergangenen Monaten sicher gewachsen, trotz aller kleinen Differenzen. Und ich schreibe absichtlich "kleine Differenzen", denn ich halte alles für lösbar.
Warum also schreibe ich diesen kleinen Blog? Erst einmal, um mich wieder einmal zurückzumelden. Ja, es gibt mich noch. Und ja, es gibt mich immer noch im Bündel mit meiner Panin. Und das wird aus meiner Sicht so bleiben, da ich nach wie vor sehr in sie verliebt bin und sie die Woche über vermisse.
Zweitens ist es manchmal wichtig, Dinge klarzustellen, denn meine Panin schreibt ihren Blog ja weiter - zum Glück!
Und an diesem Freitag habe ich ein kleines Problem, denn ich weiß nicht, ob ich heute schon oder erst morgen nach Hause fahren soll. Ihre Grenzen des Hinnehmbaren sind erreicht, schreibt sie, und soll ich sie da nicht lieber heute Abend alleinlassen, damit sie nicht den Druck hat bzw. nicht die Verpflichtung fühlt, sich um mich "kümmern" zu müssen? Hinzu kommt, dass sie in solchen Momenten nicht sonderlich leicht ist, und ein falsches Wort, ein Anruf wieder für Missstimmung sorgen können. Also keine leichte Entscheidung.
Aber egal ob heute oder morgen: Morgen früh, 9 Uhr, werden wir gemeinsam zum Verlag fahren, und ich werde ihr helfen, ihre erste Sonntagsausgabe zu produzieren.

Es ist heute so wie immer in meinem Leben: Beruflich läuft es top, privat bzw. beziehungsmäßig geht es den Bach hinunter. Das mag daran liegen, dass ich auf Ebenen, in denen ich mich auskenne, relativ wenige Fehler mache, denn ich weiß, dass ich Menschen überzeugen kann. Beziehungstechnisch geht es aber immer dann den Berg hinab, wenn ich glaube, mit Dingen klar zu kommen, ich aber innerlich immer mehr merke, wie es mich zerreißt. So war es vor sieben Jahren, als ich schon einmal mein Leben radikal geändert habe. Irgendwann scheint immer der Punkt zu kommen, wo ich Entscheidungen treffen muss, weil einfache Dinge nicht mehr funktionieren und Verhaltensweisen, die ich überhaupt nicht böse meine, falsch interpretiert werden.
Also ziehe ich mich besser aufs Berufliche zurück, da kenne ich mich aus - in diesem Blog meine ich jetzt nur!
Ich bin wirklich stolz auf meine Truppe, denn wir haben heute einen Auftritt hingelegt, der wirklich rund war! Die Arbeit der vergangenen Monate war so gut, dass es nur wenig Widerspruch in Einzelfragen gab, der Weg, den ich einschlug, hat sich als richtig erwiesen. Und, wie gesagt, meine "Truppe" hat 1000%ig mitgespielt, so dass wir richtig gut weitermachen können. Kurz und bündig, knapp 105 Minuten, die nicht einmal langweilig waren (so die Reaktionen einiger Zuhörer)! Die Kehrseite der Medaille ist, dass wir immer mehr zu tun bekommen, aber das freut uns.
Ein sehr netter, von mir hochgeschätzter Kollege, der mitarbeitet, meinte, es sei unglaublich, wie ich das alles managen würde, so dass die rund 50 Zuhörer und Entscheider nichts in Frage stellen würden.
Dass alles so gut klappt, verdanke ich meinem alten Arbeitgeber. Dort habe ich ein phantastisches Seminar bzw. eine Managementschulung bekommen (Einzeltermine) bei einem super guten Menschen, der mir alles in Punkto Projektmanagement durchging. Und dann kommt hinzu, dass ich dort eine Kollegin hatte, die durch mieses Projektmanagement ein tolles Projekt kaputt gemacht hat.
Ich bin zufrieden, erleichtert, dass es geklappt hat. Und die alte Gewissheit hat leider auch ihre Gültigkeit, dass ich privat eine Niete bin, beruflich aber durchaus was zu bieten habe. Mag sein, dass das arrogant klingt, aber eigentlich ist das traurig, dass es so ist. Und ich bin traurig ...

 

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