Ich bin am Boden zerstört, hilflos, weiß nicht wie ich reagieren soll. Ich schwanke zwischen ohnmächtiger Verzweiflung und dem Hoffen, dass sie endlich ans Telefon geht, dass sie abnimmt, dass sie sich meldet. Aber ich weiß nicht, ob die Hoffnung berechtigt ist. Heute, kurz nach der Tagesschau, gegen 20.19, klingelte das Telefon. Kurze zeit später erreichten mich zwei SMS. "Mit der Aktion heute hast Du endgültig den Vogel abgeschossen. Herzlichen Glückwunsch", lautete die erste. Die zweite wurde konkret: "Ich kann nicht mehr mit Dir zusammen sein. Ich ertrage das nicht. Unglaublich. Ich kann das einfach nicht fassen. Es ist vorbei". Während ich diese Zeilen schreibe, zittert mein ganzer Körper, es fröstelt mich, will es nicht wahrhaben. Sie hat es getan!
Was ist heute Abend passiert? Jeden Morgen sende ich meiner Pe SMS, rufe sie an, alles war bestens. Heute Mittag rief sie im Büro an, war völlig verzweifelt, weil es bei der Arbeit nicht so lief, wie sie es sich wünscht. Ich versuchte sie zu beruhigen, bot an, nach der Arbeit nach Süden zu fahren. "Was soll das bringen", fragte sie mich. Ich versuchte mehrmals, sie anzurufen, einmal erwischte ich sie auch um mich zu erkundigen, wie es ihr geht. Nach der Arbeit schickte ich ihr eine SMS, dass ich Besuch bekommen würde, sie brauche sich aber keine Sorgen zu machen, da ich nur sie liebe. Ich versuchte noch zweimal, sie zu erreichen, sie ging aber nicht ans Telefon oder war verhindert.
Der Besuch – eine ehemalige Praktikantin, die im gleichen Ort wohnt wie ich und die einzige Person, die ich hier kenne - kam, wir unterhielten uns ganz normal, schauten dann kurz was im Fernsehen an, und das bekam meine Pe natürlich mit, als sie nach Ende der Tagesschau anrief. Das Gespräch war kurz: "Ihr guckt Fernsehen?" Ich sagte "ja", da legte sie auch schon auf. Ich schickte eine SMS und fragte, was das denn solle – ans Telefon ging sie nicht mehr -, sie würde mir ja überhaupt nicht vertrauen, worauf die beiden erwähnten SMS kamen. Ich sprach dann kurz mit Ralf, erklärte ihm die Sachlage, dass es überhaupt keinen Grund gebe, dass sie mir misstraue, da ich nur meine Pe wolle und liebe. Er rief sie an, sprach mit ihr, doch sie legte auf. Meine Pe heult offenbar sich die Augen aus, doch leider antwortet sie weder auf SMS noch auf meine Anrufe. Ich bin verzweifelt!
Ich weiß, dass meine Pe eifersüchtig ist, und ich glaube, dass sie insgeheim weiß, dass es überhaupt keinen Grund, mir nicht zu vertrauen. Sie weiß irgendwo, dass ich sie sofort heiraten würde, sie weiß, dass ich sofort für sie sorgen würde, wenn sie die Arbeit aus welchen Gründen auch immer hinschmeißt, sie weiß, dass ich alles für sie tun würde. Und ich tue es! Andere Menschen nehmen Partei für mich bei ihr, so schrieb erst neulich noch jemand, "Er (also ich, Anm. Pan) ist Ihnen offenbar sehr zugetan".
Ich bin mehr, als ihr nur zugetan. Ich liebe sie von ganzem Herzen, mit jeder Faser meines Körpers, in jeder Sekunde meines Lebens. Ich begehre sie, verehre sie, vermisse sie, wenn ich nicht mit ihr zusammen bin, obwohl es nicht immer leicht ist, mit ihr zusammen zu sein. Doch alle Mühen sind mir völlig egal, da ich in ihr die Erfüllung all meiner Wünsche sehe. Es gibt für mich keinen anderen Menschen auf dieser Welt, der meine tiefen Gefühle zu ihr auch nur eine Sekunde lang ins Wanken bringen könnte. Es gibt keinen Grund zur Eifersucht, keinen Grund, irgendetwas Schlechtes zu denken, da ich nur sie möchte. Sie ist intergalaktisch schön, unbeschreiblich lieb, unglaublich zärtlich, unbestreitbar intelligent, ungeheuer stark, und ich bin überirdisch verliebt in sie, als sei sie eine Göttin. Sie ist meine Göttin.
Schwierig? Ja, das ist sie. Wer ihren Blog liest, weiß, dass es nicht immer leicht ist, mit ihr auszukommen, vor allem, weil sie in Bezug auf sich ein völlig irrationales Selbstwertempfinden hat. Sie sieht sich völlig anders als ich sie und als viele andere Leser ihres Blogs. Ich weiß es besser, ich weiß, was sie kann, ich glaube an sie. Wie schwierig es ist, möchte ich gar nicht schreiben, denn jede Mühe ist der Belohnung wert, die sie mir mannigfach gibt.
Ich zweifle: Soll ich in der Vergangenheit schreiben? Soll ich kämpfen? Soll ich aufgeben? Ich habe manchmal schon resigniert, habe mich mit vielen Dingen arrangiert, um nicht durchzudrehen. Soll ich mich arrangieren, soll ich es hinnehmen, dass sie alles wegwirft aufgrund völlig falscher Vorstellungen?
Ich gebe es zu, ich bin verzweifelt. Ich kann nicht zu ihr hinfahren, ich habe Angst um sie, ich habe Angst, das größte Glück auf dieser Erde zu verlieren.
Im März 1984 hat Pete Townshend einen wundervollen Song geschrieben, der meine Gefühle in diesem Moment so beschreibt, wie ich selbst es niemals könnte.
The Shout
Miss you! Miss You! I Miss You!
I remember lying by your side
Up in the eery waters of paradise
And then one day you walked out
Now I have nothing to do but shout
And I want my voice
To cut over mountains
And I want my soul
To gush up like fountains
To where you reside
Ich genieße in Gedanken jeden Meter, den ich zu ihre gefahren bin, zu jeder Tages- und Nachtzeit, bei jedem Wetter (erinnerst Du Dich an Hagen), egal ob Wind, Sturm, Regen Schnee. Die Zeit mit ihr ist alles auf dieser Welt wert.
Patty, ich liebe Dich! Du kannst gar nicht erahnen, wie sehr ich Dich liebe, wie tief dieses Gefühl in mir verwurzelt ist!
You might be an island, on the distant horizon, but the little I see looks like heaven to me, and I don’t care if the ocean is rough
Egal, was Du tust, Du wirst immer in meinem Herzen eingeschlossen sein…
Was ist heute Abend passiert? Jeden Morgen sende ich meiner Pe SMS, rufe sie an, alles war bestens. Heute Mittag rief sie im Büro an, war völlig verzweifelt, weil es bei der Arbeit nicht so lief, wie sie es sich wünscht. Ich versuchte sie zu beruhigen, bot an, nach der Arbeit nach Süden zu fahren. "Was soll das bringen", fragte sie mich. Ich versuchte mehrmals, sie anzurufen, einmal erwischte ich sie auch um mich zu erkundigen, wie es ihr geht. Nach der Arbeit schickte ich ihr eine SMS, dass ich Besuch bekommen würde, sie brauche sich aber keine Sorgen zu machen, da ich nur sie liebe. Ich versuchte noch zweimal, sie zu erreichen, sie ging aber nicht ans Telefon oder war verhindert.
Der Besuch – eine ehemalige Praktikantin, die im gleichen Ort wohnt wie ich und die einzige Person, die ich hier kenne - kam, wir unterhielten uns ganz normal, schauten dann kurz was im Fernsehen an, und das bekam meine Pe natürlich mit, als sie nach Ende der Tagesschau anrief. Das Gespräch war kurz: "Ihr guckt Fernsehen?" Ich sagte "ja", da legte sie auch schon auf. Ich schickte eine SMS und fragte, was das denn solle – ans Telefon ging sie nicht mehr -, sie würde mir ja überhaupt nicht vertrauen, worauf die beiden erwähnten SMS kamen. Ich sprach dann kurz mit Ralf, erklärte ihm die Sachlage, dass es überhaupt keinen Grund gebe, dass sie mir misstraue, da ich nur meine Pe wolle und liebe. Er rief sie an, sprach mit ihr, doch sie legte auf. Meine Pe heult offenbar sich die Augen aus, doch leider antwortet sie weder auf SMS noch auf meine Anrufe. Ich bin verzweifelt!
Ich weiß, dass meine Pe eifersüchtig ist, und ich glaube, dass sie insgeheim weiß, dass es überhaupt keinen Grund, mir nicht zu vertrauen. Sie weiß irgendwo, dass ich sie sofort heiraten würde, sie weiß, dass ich sofort für sie sorgen würde, wenn sie die Arbeit aus welchen Gründen auch immer hinschmeißt, sie weiß, dass ich alles für sie tun würde. Und ich tue es! Andere Menschen nehmen Partei für mich bei ihr, so schrieb erst neulich noch jemand, "Er (also ich, Anm. Pan) ist Ihnen offenbar sehr zugetan".
Ich bin mehr, als ihr nur zugetan. Ich liebe sie von ganzem Herzen, mit jeder Faser meines Körpers, in jeder Sekunde meines Lebens. Ich begehre sie, verehre sie, vermisse sie, wenn ich nicht mit ihr zusammen bin, obwohl es nicht immer leicht ist, mit ihr zusammen zu sein. Doch alle Mühen sind mir völlig egal, da ich in ihr die Erfüllung all meiner Wünsche sehe. Es gibt für mich keinen anderen Menschen auf dieser Welt, der meine tiefen Gefühle zu ihr auch nur eine Sekunde lang ins Wanken bringen könnte. Es gibt keinen Grund zur Eifersucht, keinen Grund, irgendetwas Schlechtes zu denken, da ich nur sie möchte. Sie ist intergalaktisch schön, unbeschreiblich lieb, unglaublich zärtlich, unbestreitbar intelligent, ungeheuer stark, und ich bin überirdisch verliebt in sie, als sei sie eine Göttin. Sie ist meine Göttin.
Schwierig? Ja, das ist sie. Wer ihren Blog liest, weiß, dass es nicht immer leicht ist, mit ihr auszukommen, vor allem, weil sie in Bezug auf sich ein völlig irrationales Selbstwertempfinden hat. Sie sieht sich völlig anders als ich sie und als viele andere Leser ihres Blogs. Ich weiß es besser, ich weiß, was sie kann, ich glaube an sie. Wie schwierig es ist, möchte ich gar nicht schreiben, denn jede Mühe ist der Belohnung wert, die sie mir mannigfach gibt.
Ich zweifle: Soll ich in der Vergangenheit schreiben? Soll ich kämpfen? Soll ich aufgeben? Ich habe manchmal schon resigniert, habe mich mit vielen Dingen arrangiert, um nicht durchzudrehen. Soll ich mich arrangieren, soll ich es hinnehmen, dass sie alles wegwirft aufgrund völlig falscher Vorstellungen?
Ich gebe es zu, ich bin verzweifelt. Ich kann nicht zu ihr hinfahren, ich habe Angst um sie, ich habe Angst, das größte Glück auf dieser Erde zu verlieren.
Im März 1984 hat Pete Townshend einen wundervollen Song geschrieben, der meine Gefühle in diesem Moment so beschreibt, wie ich selbst es niemals könnte.
The Shout
Miss you! Miss You! I Miss You!
I remember lying by your side
Up in the eery waters of paradise
And then one day you walked out
Now I have nothing to do but shout
And I want my voice
To cut over mountains
And I want my soul
To gush up like fountains
To where you reside
Ich genieße in Gedanken jeden Meter, den ich zu ihre gefahren bin, zu jeder Tages- und Nachtzeit, bei jedem Wetter (erinnerst Du Dich an Hagen), egal ob Wind, Sturm, Regen Schnee. Die Zeit mit ihr ist alles auf dieser Welt wert.
Patty, ich liebe Dich! Du kannst gar nicht erahnen, wie sehr ich Dich liebe, wie tief dieses Gefühl in mir verwurzelt ist!
You might be an island, on the distant horizon, but the little I see looks like heaven to me, and I don’t care if the ocean is rough
Egal, was Du tust, Du wirst immer in meinem Herzen eingeschlossen sein…
Hartgendorn - am Mittwoch, 6. April 2005, 23:20
pattyv meinte am 7. Apr, 08:14:
Arbeiten vor dem TV
Vielleicht solltest Du erwähnen, dass Du mir in Punkto Ann Mari bisher erzähltest, dass ihr euch des Arbeitens wegen trefft? Dass ich mich damals schon wunderte, warum sie deshalb nicht zu Dir ins Büro, sondern abends zu Dir nach Hause in dein kleines Einzimmerappartement kommt? Ihr euch das folgende Mal im Cafe traft, ich noch annahm, dass das aus Rücksichtnahme auf meine Gefühle geschieht, weil ich, als sie das erste Mal persönlich bei Dir war, schon nicht damit umgehen konnte. Und dann bekommst Du plötzlich, wie ich per SMS mitgeteilt bekomme, „kurzfristig“ Besuch, obwohl sie sich zu einem anderen Zeitpunkt den Abend extra für Dich frei hielt. Und wo trefft ihr euch? Wieder bei Dir zuhause.Und was macht ihr? Fernseher schauen.
Hartgendorn antwortete am 7. Apr, 10:57:
Nichts mehr hinzufügen
Du hast doch alles gesagt, was soll ich noch erwähnen? Du hältst alles aufrecht. Wenn es so sein soll, dann muss es so sein.Ich hatte gehofft, unser telefonat hätte Dich vielleicht dazu bewegt, nachzudenken. Aber das scheint nicht der Fall zu sein.
Du siehst es so, ich sehe es anders. Damit haben wir verloren. So einfach ist das auf dieser Welt.