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    <title>Pan in the Web</title>
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    <dc:publisher>Hartgendorn</dc:publisher>
    <dc:creator>Hartgendorn</dc:creator>
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    <title>Pan in the Web</title>
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    <title>Jahre später</title>
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    <description>Es ist so viel passiert in den vergangenen Jahren. Ich war einmal schwer krank und habe auch alle meine Erlebnisse dazu aufgeschrieben. Wenn die Zeit reif ist, werde ich sie hier nach und nach veröffentlichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist alles so anders gekommen, als ich es geplant hatte. Es ist so viel Trauriges passiert, aber auch irgendwie viel Schönes. Wobei ich nicht weiß, ob es heute besser oder schlechter ist als früher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dieser Stelle möchte ich nur einmal meinen süßen Hund zeigen, das schönste und liebste Wesen aller Zeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Ein Goldengel&quot; height=&quot;334&quot; alt=&quot;Ein Goldengel&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/paenle/images/Luca.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>Hartgendorn</dc:creator>
    <dc:subject>Familie</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2018 Hartgendorn</dc:rights>
    <dc:date>2018-03-12T18:42:00Z</dc:date>
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    <title>Es weihnachtet bald wieder</title>
    <link>http://paenle.twoday.net/stories/572464059/</link>
    <description>Weihnachten ist für mich immer eine böse Zeit. Ich werde jedes jahr wieder an einen 24. Dezember im vergangenen Jahrtausend erinnert, als ich aus meiner Wohnung auszog. Das waren natürlich damals alles andere als tolle Weihnachten, die ich damals übrigens alleine verbacht habe. Ich denke derzeit häufig an diese Zeit, denn dieses Weihnachten wird alles andere als schön, ja sogar schrecklich. Ich gebe zu, das die vergangenen Weihnachtsfeste ebenfalls nicht unbedingt angenehm waren. Denn wir verbachten den Abend bei Pes Familie, was nicht immer leicht war. Das Essen war unglaublich lecker, doch die Atmosphäre war häufig belastet, da es meistens nur um Tod und Krankheit ging. Dabei ist Weihnachten doch das Fest der Geburt Jesu, also genau das Gegenteil zum Thema Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Jahr ist wieder einmal sehr schwer, denn Pe und ich sehen und in diesem Jahr kaum. Was sich die vergangenen Jahre über angedeutet hatte, ist seit Februar Gewissheit. Wir sehen uns kaum und können kaum miteinander reden. Wir sind wahrlich sprachlos. Sprechen können nur unsere Kids, und die haben für Pe ein kleines Weihnachtsgeschenk vorbereitet und 128 Seiten voll mit Bildern und Texten zusammengestellt. Das kleine Präsent liegt vor mir, herrlich gedruckt, und es tut weh, es zu sehen. Es bringt nämlich unendlich schöne Erinnerungen zurück. Denn es war schön, auch wenn die vergangenen Jahre nie leicht waren, und wer hier mal zurückblättert, der kann nachlesen, wie schwer es manchmal war. Nun scheinen wir den Preis dafür zu bezahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies hier ist meiner erster Beitrag seit vielen, vielen Jahren. Ich weiß nicht, wie es hier weitergeht, aber ratlos bin ich, und das wird man hier auch in naher Zukunft nachlesen können. Nun, es ist halt mal wieder Weihnachtszeit ...</description>
    <dc:creator>Hartgendorn</dc:creator>
    <dc:subject>Krise</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 Hartgendorn</dc:rights>
    <dc:date>2013-12-14T17:01:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://paenle.twoday.net/stories/5855541/">
    <title>Hartes Schicksal: Milliardärin muss bei Discounter einkaufen</title>
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    <description>Die Nachricht in den Zeitungen, dass die Erbin eines bekannten Versandhandels einige Milliarden Euro durch die Wirtschaftskrise verloren hat und nun bei Discountern einkaufen muss, hat mich stark getroffen und traurig gemacht. Ich kann ihr Leid nachvollziehen, denn auch ich habe von meinem nie dagewesenem Reichtum nicht viel übrig behalten. Ich muss tatsächlich arbeiten. Acht Stunden am Tag und manchmal ein bisschen mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es muss schon ein hartes Brot sein mitanzusehen, Milliarden zu verlieren und nur noch ein paar schlappe Milliönchen übrig zu behalten. Man könnte aber auch fragen, wie man so doof sein kann, soviel Geld zu verlieren? Und das fasziniert mich am meisten an der ganzen Sache: Wie schafft man es, so viel Geld in den Sand zu setzen? Ich stelle mir das in meinem Kleingeist  die anderen sind ja Männer von Welt und hochintellektuell, sonst würden sie ja nicht so viel Geld bekommen  so vor: Die spielen Monopoly. Aber bezahlen wohl die Plastikhäuschen und Hotels sowie die Mieten mit echtem Geld. Mehr Wert hatten die Immobilien in den USA bekanntlich nicht. Und wenn die so spielen wie ich, dann geht viel verloren, und ich finde mich dann im Gefängnis wieder (aber ohne über Los zu gehen). Der Gag dabei ist: Die Banker gehen immer über Los und kassieren regelmäßig ihre Bonuszahlungen (allerdings mit wesentlich mehr Nullen als im Spiel), egal ob sie in den Knast gehören oder nicht. Da haben die offenbar die Spielregeln abgewandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So scheint es. Ein Bundespolitiker hat gesagt, er sei genau so qualifiziert wie die Banker, er könne genau so viel Geld in den Sand setzen. Ich gebe es zu: Ich hätte Schwierigkeiten, ich wüsste wirklich nicht, wie ich  sagen wir  2,9 HSH-Nordbank-Bonus-Millionen Euro ausgeben könnte. Würde ich es, würde ich über meine Verhältnisse leben. Und das, sagen bekanntlich viele Politiker über die angeblichen Sozialschmarotzer, sollen wir ja nicht.</description>
    <dc:creator>Hartgendorn</dc:creator>
    <dc:subject>Krise</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Hartgendorn</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-01T17:53:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://paenle.twoday.net/stories/4727456/">
    <title>Berthold</title>
    <link>http://paenle.twoday.net/stories/4727456/</link>
    <description>Berthold ist silberblond. So heißt das wohl heute. Er fällt damit auf. Und er fährt Zug. An einem Bahnhof in Unterfranken steigt er ein, setzt sich in Wagen Nr. 7, Richtung Norden. So weit so gut, so weit auch nichts Ungewöhnliches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungewöhnlich ist auch nicht sein Hang zum Telefonieren, auch wenn ich Telefonierer im Zug irgendwann nervig finde. Und nervig war Berthold, denn direkt nach der Abfahrt ging es los: ellenlange Gespräche mit hunderten von Freunden und Bekannten - und das in einer Lautstärke, die den ganzen Wagen unterhielt. Nicht, weil Berthold so laut spricht, sondern weil sein Stimme eine Tonlage hat, die einfach nicht zu überhören ist. Evas Beziehungsprobleme bilden der Kern des ersten Telefonats. Übrigens nicht mit Eva, sondern mit irgendjemand anderem. Endless Wire! Endlos weiter Schrott folgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer schon mal von Unterfranken auf direktem Weg nach Norden gefahren ist, weiß, dass es auf dem Weg massig Tunnels gibt. Üblicherweise geht dann irgendwann die Verbindung flöten. Doch nicht bei Berthold. Die Leitung hält. Hat er einen Verstärker bei sich? Ein neues Superhandy? Eine Superantenne? Sie hält und hält und hält, und Berthold quatscht und quatscht und faselt vor sich hin. Nach einer geschlagenen Stunde beendet er in Kassel das Gespräch. Erleichterung macht sich breit, denn Berthold kündigt an, a weng schlafen zu wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch weit gefehlt: Eine Kursteilnehmerin  Berthold bildet sich wohl weiter, auch wenn ich persönlich glaube, dass es eine CallCenter-Fortbildung sein muss  ist das nächste, dieses Mal persönliche Quasselopfer. Und so bertholdet er weiter. Überwiegend über sich. In einer Tour. Die attraktive Gesprächspartnerin hört zu, ab und zu darf sie sogar mal was sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Göttingen dann wieder die alte Laier: Telefon. Erster Trend: Da Berthold in Hamburg umsteigen muss aber ggf. ein wenig Zeit noch hat, könnte man sich ja mit irgendwelchen Leuten treffen. Meine Vermutung: Keine hat Bock auf das Gequassel. Denn keiner sagt zu. Immer wieder wird er vertröstet auf die kommenden Wochen. Nun tut er mir echt leid. Warum will denn keiner, vielleicht wäre dann das Entblödungsgerede zuende. Doch so geht es in einer Tour weiter, bis er schließlich seine sieben Sachen zusammenpacken muss, da Umsteigen angesagt ist. Summa summarum: 3 Stunden und 20 Minuten dummes Rumgequatsche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berthold ist zwar ein Extremfalls, aber mit Sicherheit kein Einzelfall. Wieso glauben eigentlich manche Leute, sie müssten mit ihren blödsinnigen Themen einen ganzen Zug unterhalten? Mich interessiert es nicht, mit wem sie sich treffen wollen, wen sie nach 100 Jahren mal wieder getroffen haben, wie blöd der eine oder wie dumm die andere ist. Telefoniert doch zuhause! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesen Momenten sehne ich mich nach der handylosen Zeit zurück  mit allen Nachteilen, die das hätte. Doch meinen Ohren und meinem Kopf ginge es definitiv besser.</description>
    <dc:creator>Hartgendorn</dc:creator>
    <dc:subject>Dies und das</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Hartgendorn</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-22T15:03:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://paenle.twoday.net/stories/4573369/">
    <title>Das Ende</title>
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    <description>Es hat sich seit Monaten abgezeichnet, nun ist es gekommen: Vor neun Jahren ging ich am 24. Dezember, dieses Mal am 31. Ich habe einen unverzeihlichen Fehler gemacht, den ich nicht korrigieren kann. Wie schwer er wirklich war, spielt keine Rolle mehr. Wie es dazu kam, auch nicht. Es gibt Momente, da spielen diese beiden Fragen keine Rolle mehr. Dieser Moment ist jetzt gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zahl meiner Einträge in diesen Blog waren in den vergangenen Jahren sehr stark zurückgegangen, da ich weiß, dass alles falsch verstanden werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Moment hätte ich nicht mal mehr die Möglichkeit, mich zu rechtfertigen, die Gründe zu nennen oder die Qualitätsfrage zu stellen. Deshalb versuche ich es auch nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das, was ich in den vergangenen Monaten und Jahren investiert habe, tat ich in dem Glauben, es sei das richtige. Wie neun Jahre zuvor habe ich wieder einmal alles verbockt und bin allein verantwortlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wünsche allen einen guten Rutsch ins neue Jahr - und besonders einer Person. Ich hoffe, 2007 wird besser als die letzten viereinhalb Jahre.</description>
    <dc:creator>Hartgendorn</dc:creator>
    <dc:subject>Der Pan</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Hartgendorn</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-31T14:53:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://paenle.twoday.net/stories/4078058/">
    <title>Positionen</title>
    <link>http://paenle.twoday.net/stories/4078058/</link>
    <description>Es ist wirklich spannend zu sehen, wie ähnlich doch immer wieder alles abläuft. Zum dritten Mal in knapp vier Jahren wechselt bei uns in der Abteilung die Chefposition. Mit meiner Truppe bleibe ich davon weitgehend unberührt, da wir quasi eine Abteilung innerhalb der Abteilung sind und eh unser eigenes Ding durchziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon beim ersten Wechsel, den ich miterleben durfte, fanden bei den Menschen der Abteilung, die nicht ganz so hohe Posten haben, Profilierungskämpfe statt. Da wurde um neue Positionen gerungen, Einfluss ausgebübt etc. Und komischer Weise gelang das auch immer. Kometenhafte Aufstiege waren zu sehen - na ja, so kometenhaft es auf diesen Positionen halt möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit einiger Zeit ist es wieder so. Da der zukünftige Obersager bereits vor 8 Uhr im Büro ist, traten beide Menschen, um die es vorrangig geht, bereits vor 8 Uhr ihren Dienst an. Und beide Menschen blieben meist bis etwa 17/18 Uhr. Völlig sinnlos, da morgens vor 9.30 Uhr sowieso keine Doppelbesetzung im Büro nötig ist. Und abends auch nicht. Wann immer ich - meist nach 15 Uhr - das Büro der beiden Menschen betrat, konnte ich leicht erkennen, dass einer ein kleines Online-Spiel auf dem Monitor hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant ist auch, welche Aufgaben beide so an sich gezogen haben. Na klar wissen sie am besten in der Abteilung Bescheid, aber dass sie nun auch die Terminverteilung übernehmen, belustigt mich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das beste: Ich bin fast immer sehr früh im Büro, weil ich gerne eher gehe (so wie jetzt in der Ferienzeit, wenn das Arbeitspensum es gut zulässt), und da der neue Zukünftige - er ist bildet derzeit eine Art Doppelspitze mit dem noch amtierenden - derzeit Urlaub hat, kommen beide Personen neuerdings wieder nach mir. Gestern entdeckte ich sogar, dass sie früher gingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich sehr belustigend, das ganze Spiel erneut zu erleben...</description>
    <dc:creator>Hartgendorn</dc:creator>
    <dc:subject>Dies und das</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Hartgendorn</dc:rights>
    <dc:date>2007-07-17T06:24:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://paenle.twoday.net/stories/2457069/">
    <title>Endless Wire ...</title>
    <link>http://paenle.twoday.net/stories/2457069/</link>
    <description>Die vergangenen Wochen sind sehr verwirrend, denn die Bemühungen der vergangenen drei Jahre scheinen sich mittlerweile in Erfolglosigkeit aufzulösen. L&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt;G hieß immer das Ziel, doch ob wir es erreichen können, scheint fraglicher denn je. Am späten Vormittag trennte sich der Weg. Für die Eine zum Wasser, für den Anderen zum Zug.&lt;br /&gt;
im Moment scheinen wir beide ratlos, wie der Endlose Draht, der</description>
    <dc:creator>Hartgendorn</dc:creator>
    <dc:subject>Der Pan</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Hartgendorn</dc:rights>
    <dc:date>2006-07-30T17:48:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://paenle.twoday.net/stories/2417962/">
    <title>Teenager-Allüren</title>
    <link>http://paenle.twoday.net/stories/2417962/</link>
    <description>42 Jahre bin ich mittlerweile alt, aber noch immer habe ich angeblich Teenager-Allüren. Ich fahre nämlich drei Mal zum Konzert einer Gruppe, habe die Tour dann von Westdeutschland nach Ostdeutschland und nun nach Süddeutschland also per Bahn miterlebt.&lt;br /&gt;
Mag sein, dass das Teenager-Allüren sind, es ist mir auch egal, was andere Menschen zu meinem Hobby sagen. Ärgern tut mich lediglich, dass ich nun ein Geburtstagsgeschenk überhabe. Hoffen wir, dass ich es vielleicht noch loswerde. Mehr will, kann und darf ich über meine Gefühle diesbezüglich nicht schreiben ...</description>
    <dc:creator>Hartgendorn</dc:creator>
    <dc:subject>Der Pan</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Hartgendorn</dc:rights>
    <dc:date>2006-07-23T09:37:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://paenle.twoday.net/stories/2405557/">
    <title>Alte Wunden </title>
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    <description>Als ich vor knapp drei Jahren aus Niedersachsen nach Norddeutschland wechselte, spielten Karrieregründe eine völlig untergeordnete Rolle. Der Arbeitsplatzwechsel rettete vielmehr irgendwie mein Leben, denn die Verhältnisse in meiner alten Arbeit waren unzumutbar geworden, schädigten meine Gesundheit. In den Monaten zuvor hatte ich nämlich erfahren müssen, was Bossing bedeutet und wozu Inkompetenz von Führungskräften führen kann und was die Folgen sein können. Was alles passierte, will ich gar nicht groß erzählen, nur insofern, dass alle Kollegen und Kolleginnen gezwungen wurden, an den Aktionen gegen mich teilzunehmen. Nicht alle machten das ungerne, da auch bei Ihnen verschiedene Interessen dahintersteckten (eine Dame wollte beispielsweise ihren Gatten auf meine Position bringen * und ich hatte sie noch eingestellt! *), und als ich den Auflösungsvertrag unterschrieben hatte sagte ich zu einem der Trittbrettfahrer: Du hast gegen den falschen gekämpft, denn dass Du noch hier sitzt, hast Du mir zu verdanken. Aber Du wirst der nächste sein. Und zu einer Kollegin, die mir immer wieder beteuerte, wie unwohl sie sich bei den Aktionen gegen mich gefühlt habe, aber trotzdem mitmachte und nicht klärend eingriff (wenn wohl auch aus Angst), meinte ich nur: Pass gut auf Dich auf, du kommst auch noch dran. Es kam tatsächlich so, der erste Kollege ist weg, die Kollegin wurde durch die Versetzung der Leiterin gerettet, denn das Vorgehen gegen sie hatte bereits begonnen.&lt;br /&gt;
Warum ich das alles erzähle? Durch die Versetzung  besser gesagt Degradierung - der Person sind jetzt wieder einige Dinge zu Tage gekommen, dich mich ratlos dastehen lassen. Zwischen 2001 und 2004 war ich nebenbei geschäftsführender Gesellschafter einer Agentur in einer großen Nachbarstadt, also nicht am Ort! Ich verbot meinem Partner aber ausdrücklich, die Stadt und alle Unternehmen, an denen sie beteiligt ist, anzusprechen oder Geschäfte damit zu machen. Er hielt sich daran, denn ich wollte unbedingt vermeiden, dass in der Zeitung eine Geschichte stand, dass ich mich mit jeder zweiten Mark an der Stadt bereichere. Einmal forderte mich aber meine ehemalige Chefin  also diese Person, um die es geht - auf, meine Firma solle ein Angebot abgeben, was ich aber vehement ablehnte mit dem Hinweis, dass das eine unzulässige Verbindung sei. Nun hörte ich aber, dass die Dame nach meinem Weggang offenbar viele Lügen erzählt haben soll, was jetzt auch noch einmal auf den Tisch gekommen sei. Da es mir aber in Sachen Arbeit etc. nichts vorzuwerfen gab, schielte sie wohl auf die Schiene meiner Agentur. Mein vermuteter, bisher aber nur halb bestätigter Verdacht: Es habe eine unzulässige Verbindung gegeben bzw. ich habe der Firma durch meine Arbeit bei der Stadt Vorteile verschafft. Absoluter Unsinn, was jeder bezeugen kann. Ich versuche nun herauszufinden, was genau die Lügen waren, die in die Welt gesetzt wurden. Wie ich dann reagieren werde, weiß ich nicht.&lt;br /&gt;
Lustiger Weise lobte diese Dame mich nun kürzlich über den grünen Klee, was mich nun völlig sprachlos macht. Als ein Freund mit ihr neulich die Qualität vieler Texte ansprach, gab sie zu, dass ein Großteil der Inhalte noch von mir stamme bzw. redigiert worden sei. Es sei eine bewundernswerte Leistung meinerseits gewesen, sich gegen die Ämter durchzusetzen, wie ich das wohl geschafft habe? Ich sei ein wirklich sehr guter Redakteur. Er solle mir das bitte weitersagen, wenn wir wieder mal reden.&lt;br /&gt;
Ich gebe zu, ich hätte mit allem gerechnet, aber nicht damit. Mit meinem Freund habe ich darüber herzhaft gelacht, dennoch frage ich mich, was das soll? Sie glaubt doch nun nicht wirklich, dass sie mich als einen Verbündeten in ihrem Kampf gegen ihre Degradierung zurückgewinnen kann. Ich würde sie aber gerne mal anrufen und fragen, was dieser Umschwung solle. Chancen hätte sie übrigens nicht, denn ich empfinde für keinen Menschen auf dieser Welt weniger Wertschätzung. Dafür hat sie mir einfach zu sehr einen Teil meines Lebens zerstört.&lt;br /&gt;
Keine Ahnung, wies weitergeht. Keine Ahnung, ob ich weiter recherchieren soll, keine Ahnung, was eine Gewissheit und Kenntnis über ihre Verleugnungen (die gab&apos;s vorher schon, aber mehr auf persönlicher Ebene als auf dienstlicher) ihrerseits mir bringen soll. Sicher ist nur, dass die Ereignisse der vergangenen Tage alte, schmerzhafte Wunden wieder aufgerissen hat, die noch nicht einmal ganz vernarbt waren</description>
    <dc:creator>Hartgendorn</dc:creator>
    <dc:subject>Der Pan</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Hartgendorn</dc:rights>
    <dc:date>2006-07-21T08:39:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://paenle.twoday.net/stories/1845748/">
    <title>Zurück - Ein Fremder im eigenen Haus</title>
    <link>http://paenle.twoday.net/stories/1845748/</link>
    <description>Bin heute beim Zurückkommen elegant abserviert worden. Ich lese eigentlich seit Ewigkeiten nicht mehr den Blog meiner Pe, aber heute nachmittag habe ich mal wieder reingeschaut. Ich kann verstehen, das sie sich einsam fühlt, ich kann verstehen, dass sie so fühlt. Aber ein winziges Detail hat sie weggelassen: Sie wollte nicht mit, das hat sie am Montag vormittag entschieden. Ich hatte es geahnt, sie wollte es mir schon am Sonntag sagen, traute sich aber nicht. Vielleicht sage ich nicht immer alles, weil telefonate mir oftmals so unwichtig erscheinen, aber wenn Ihr das alles wichtig ist, hätte sie auch mitfahren können. Fairnesshalber muss ich sagen, dass ich verstehen kann, dass sie nicht mit will, mein vater ist wirklich nicht leicht. Aber wieviele Male bin ich mitgefahren zu ihren Verwandten, obwohl ich auch nicht so viel Lust darauf hatte. Schwamm drüber.&lt;br /&gt;
Die</description>
    <dc:creator>Hartgendorn</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Hartgendorn</dc:rights>
    <dc:date>2006-04-19T12:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://paenle.twoday.net/stories/972563/">
    <title>Rot-Orange-Badelatschen</title>
    <link>http://paenle.twoday.net/stories/972563/</link>
    <description>Um es vorwegzuschicken: Ich bin kein Fußfetischist, stehe nicht auf Nylon oder was auch immer, und die schönsten Füße überhaupt hat meine Panin. Das weiß nicht nur ich, das wissen auch andere, so zum Beispiel auch mancher Manfred aus dem Osten der Republik.&lt;br /&gt;
Jetzt, da das Wetter schöner ist oder vorübergehend mal war, wurde die Kleidung von Sie und Er wieder luftiger. Habe ich überhaupt nichts dagegen, ist manchmal ja durchaus ein netter Anblick. Dennoch möchte an dieser Stelle mal mein Unverständnis darüber ausdrücken, dass viele meinen, Badelatschen seien ein gut aussehendes oder erotisierendes oder was weiß ich auch immer kleidsames Fußschutzutensil  übrigens sowohl bei Er als auch bei Sie! Vielleicht sind sie bequem und luftig gerade bei heißem Wetter, aber ästhetisch gesehen ist das Tragen dieser potthässlichen Fußutensilien unter aller Kanone. In absolut scheußlichen Farben bzw. Farbkombinationen plastiken durch die Stadt. Plastiken deshalb, da das Laufgeräusch wirklich einzigartig scheußlich ist  kann ich gar nicht ausschreiben!&lt;br /&gt;
Mich erinnert das immer an meine Jugend, als man in der Badeanstalt oder auch mal zuhause mit diesen dünnen Gummitretern durch die Gegen lief. Keine Ahnung, woher ich die Abneigung habe, ob es sich lohnt, diese Abneigung gegen diese scheußlichen Treter tiefenpsychologisch erkunden zu lassen  bei meiner Abneigung Meerrettich gegenüber weiß ich das schon selbst, liegt daran, dass ich das früher essen musste, um an den leckeren Nachtisch heranzukommen -, aber sie ist halt da. &lt;br /&gt;
Vor kurzem habe ich dann eine tolle Kombination Badelatschen gesehen: erste Schicht rot, Mittelschicht orange, Unterschicht rot. Garniert wurde das ganze mit rot angemalten Fußnägeln. Die Steigerung wäre nur noch gewesen: rot angemalte Fußnägel mit bereits absplitternder Farbe.&lt;br /&gt;
Nee, nee, nee, da knutsche ich lieber die wundervollen, nicht angemalten, nicht verformten kleinen Füßlein meiner wundervollen Panin.&lt;br /&gt;
P.S.: Wer sich beleidigt fühlt, bitte nicht melden, ich meine das alles gar nicht so ernst</description>
    <dc:creator>Hartgendorn</dc:creator>
    <dc:subject>Dies und das</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Hartgendorn</dc:rights>
    <dc:date>2005-09-13T14:09:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://paenle.twoday.net/stories/887949/">
    <title>Mittagspause</title>
    <link>http://paenle.twoday.net/stories/887949/</link>
    <description>Mittagspause, Zeit ein paar Worte niederzuschreiben, bevor es wieder von einem Termin zum nächsten geht. Ich habe mir gestern einen echt teuren Hardware-Zusatz für mein Lieblingsspiel gekauft, nämlich einen sogenannten Raildriver, der die Bedienung eines Zuges noch spaßiger werden lässt. Meine Vorliebe fürs Zugfahren sollte hinlänglich bekannt sein, und meine Fahrt im ICE-Triebwagen, den meine Panin mit Freunden mir zum 40. schenkte, ist mir noch immer in wundervollster Erinnerung. Es läuft alles, macht tierischen Spaß. Heute Abend kann ich aber nicht am PC fahren, sondern ich steige nach meinem letzten Termin des Tages in den Zug, um gegen 21.30 Uhr im Süden zu sein. Muss zwar morgen gegen 10 Uhr wieder hier sein, aber das passt schon.&lt;br /&gt;
Am Donnerstag kommt mein Freund Kai uns im Büro besuchen, wir haben das heute klar gemacht. Er nimmt an einer Sitzung teil, die an diesem Tag auf dem Plan steht. Er hatte vorgeschlagen, schon morgen Abend zu kommen, doch ich musste dies ablehnen, da ich keinen Schlafplatz hier im Norden habe. Meine Hauptwohnung ist ja nun mal im Süden.&lt;br /&gt;
In der Zwischenzeit ist meine kleine Datenbank online, ich habe heute festgestellt, dass im vergangenen Monat 12651 eindeutige Besuche stattfanden, womit ich das WM-Portal unserer Stadt laut Zeitungsbericht im Juli knapp hinter mir gelassen habe. Freut mich natürlich, zeigt es doch, dass mein kleiner Webauftritt ankommt. Derzeit programmiere ich weiter, eine Galerie mit umfangreichen Suchmöglichkeiten ist bald fertig.&lt;br /&gt;
Soviel fürs erste Mittagspause ist fast zu Ende, muss wieder arbeiten. Bis die Tage</description>
    <dc:creator>Hartgendorn</dc:creator>
    <dc:subject>Mittagspause</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Hartgendorn</dc:rights>
    <dc:date>2005-08-09T10:22:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://paenle.twoday.net/stories/885893/">
    <title>Was ist Kommunikation?</title>
    <link>http://paenle.twoday.net/stories/885893/</link>
    <description>Nun, dass das Wort Kommunikation aus dem Lateinischen kommt, ist mir schon lange bewusst, immerhin habe ich neun Jahre alle Noten von gut bis ungenügend - ein sehr gut war nie dabei, wenn ich mich richtig erinnere - zu Genüge geschrieben, womit dem aufmerksamen Rechner klar ist, dass ich entweder zwei Ehrenrrunden gedreht habe oder auf einem altsprachlichen Gymnasium wahr. Letzteres ist der Fall, und obwohl ich den Latein-Leistungskurs gehasst habe, bin ich heute dankbar dafür, dass ich diese Sprache lernte. Was für ein Wissen hätte ich heute über Konjugationen, Deklinationen oder die einzelnen Tempi und ihre Anwendungsfälle, wenn ich mich nicht dadurch gekämpft hätte.&lt;br /&gt;
Doch mein Lob auf diese Sprache ist gar nicht Gegenstand meiner Ausführungen, sondern mir geht es vielmehr um Formen der Kommunikation, die auch ich in den vergangenen zwei Jahren zu sehr gepflegt habe. &lt;br /&gt;
&quot;communicare&quot; heißt übersetzt &quot;teilen, mitteilen, teilnehmen lassen; gemeinsam machen, vereinigen&quot; - wenn ich mich richtig erinnere. Der Begriff &quot;bezeichnet auf der menschlichen Alltagsebene den wechselseitigen Austausch von Gedanken in Sprache, Schrift oder Bild.&quot; - Puh, gut, dass es Wikipedia gibt, wo man das über Copy and Paste übernehmen kann.&lt;br /&gt;
Früher war das so, heute ist das auch so, aber die Übertragungsformen sind anders. Denn heute wird Kommunikation nicht nur möglich über die altbekannten Formen wie Telefon oder Brief, nein, vielmehr schicken wir alles sekundenschnell via SMS oder E-Mail durch die Welt. 164 Zeichen für 9 bis 19 Cent. Und davon dann jede Menge, schnell, sehr schnell, super schnell tippen viele Kids ihre Handys voll. Rund 300 Euro sollen Kids für ihr Handy im Jahr ausgeben, was zeigt, dass das Handy ein modernes Gerät zur Kommunikationsübermittlung geworden ist.&lt;br /&gt;
Und: Auch ein Blog ist heute zu einer modernen Form der Kommunikation geworden. Und zahlreiche Kommunikationsmedien - also Zeitschriften - füllen ihr Sommerloch über diese Kommunikationsplattform.&lt;br /&gt;
Ganz sicher ist es eine solche Plattform, aber ich zweifle zunehmend an der Sinnhaftigkeit solcher Medien, wenn sie beginnen, den Dialog zu ersetzen. Blogger sind Menschen, die &quot;frei Schnauze über die Dinge schreiben, die ihnen am Herzen liegen&quot;, schreibt bspw. das Internet-Magazin. Das finde ich zunächst einmal sehr gut. Bedenklich wird es aber, wenn Blogs oder andere elektronische Kommunikationsformen beginnen, den Dialog zu erschweren. Erst am vergangenen Wochenende habe ich einmal mehr festgestellt, wie problematisch das sein kann, denn man kann zwar Gefühle erahnen, aber zur Kommunikation gehört so viel mehr als das reine Setzen von Buchstaben. Es gehören Mimik, Gestik, Tonfall und Ton, Emotionen, Aussprache dazu, die Wut, Verzweiflung, Freude, Zufriedenheit erlebbar machen. All das schafft ein elektronisches Medium nicht, doch all das gehört für mich zur Kommunikation - besonders dann, wenn sich zwei Menschen lieben.&lt;br /&gt;
Ich habe am Samstag nach mehr als zwei Monaten meine erfahrenen Bedenken bzgl. der Kommunikation über dieses Medium über den Haufen geworfen und versucht, über diesen Blog zu kommunizieren mit dem Ergebnis, dass Dinge eskalierten. Ich möchte versichern, dass all das, was ich schrieb, in keinster Weise böse oder beleidigend gemeint war, sondern vielmehr den Versuch darstellte, Kommunikation zu erreichen. Doch das ging gründlich in die Hose und ertrotzte eine Gegenreaktion, die nicht minder eine Gegenreaktion auslöste. Sie führte zu einem totalen Zusammenbruch der konstruktiven Kommunikation, die erst Stunden später wieder einsetzte, nämlich auf persönlicher Ebene.&lt;br /&gt;
Warum passierte es? Kommunikation und Dialog funktionieren auf diesen Medien eben nur wirklich, wenn man in der Lage ist, die Wirkung seiner Worte nachzuvollziehen. Doch wer kann das, wenn er aufgewühlt ist? In Problemfällen sind getippte Sätze, die missverstanden werden und die im persönlichen Dialog eine Nachfrage provozieren, wie in Stein gemeißelt. Dabei ist es egal, ob sie über 164 Zeichen gesendet werden oder nicht. Das Problem ist, dass digitale Kommunikation zur Problembewältigung zu einfach, zu oberflächlich ist, weil vieles einfach mal schnell hingeschrieben wird. Ich will, ja &lt;b&gt;muss&lt;/b&gt; mich doch rechtfertigen (denke ich)! Ich fühle mich ungerecht behandelt! Die Welt soll doch bitte nicht glauben, dass ich tatsächlich so bin, wie man es aus den Zeilen herauslesen könnte! Und genau in dieser Schnelligkeit liegt der Unterschied zum früheren Brief. Er ist persönlicher, in der Handschrift kann ich erkennen, in welcher Verfassung mein gegenüber ist: Schreibt er schnell, abgehackt, ist die Schrift deutlich oder klar, ringt er mit Fassung? Einsen und Nullen ist das egal, ein Buchstabe ist halt einfach nur eine Nummer in einem Zeichensatz.&lt;br /&gt;
Was ist Kommunikation? Für mich ist sie nicht mehr ein Schreiben und Lesen über den Blog, nicht mehr über SMS, sondern nur noch auf persönlichem Wege, sei es per Telefon oder von Angesicht zu Angesicht. Das heißt nicht, dass ich auf diesen Seiten nicht mehr meine Gedanken zu Dingen darstellen werde und eben halt &quot;frei Schnauze über die Dinge&quot; berichte, die mir &quot;am Herzen legen&quot;, aber ich weiß in Zukunft, warum ich etwas so wie bisher nicht mehr schreiben werde.&lt;br /&gt;
Wer also hofft, Details einer schwierigen und um Lösungen ringenden Beziehung zu erfahren, der ist hier in Zukunft fehl am Platz. Ich liebe meine Panin, das sei jedem gewiss, aber diese Liebe wird in Zukunft nur noch am Rande Thema dieses Blogs sein. Wen meine neue Seite &quot;Pan in the Web&quot; interessiert, der ist herzlich eingeladen, diesen Blog weiter zu verfolgen. Als Forum der oben beschriebenen Kommunikation  wird er aber nicht mehr dienen...</description>
    <dc:creator>Hartgendorn</dc:creator>
    <dc:subject>Der Pan</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Hartgendorn</dc:rights>
    <dc:date>2005-08-08T13:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://paenle.twoday.net/stories/881756/">
    <title>&quot;They call me the seeker&quot;</title>
    <link>http://paenle.twoday.net/stories/881756/</link>
    <description>Lange habe ich gezögert, bis ich meinen Blog wieder einmal mit neuem Text befülle. Ich wollte meine Gedanken über meine schwierige Beziehung mit meiner Pe nicht länger über die Öffentlichkeit austragen, denn ich halte den Dialog von Angesicht zu Angesicht für wesentlich fruchtbarer als ein Gespräch über virtuelle Kommunikationskanäle oder über SMS. Noch häufig denke ich an den August 2003, als meine Pe und ich grundlegende Probleme nur über SMS diskutieren konnten, weil sie sich verweigerte, über gewisse Punkte zu sprechen und mir zuzuhören. Später, als alles vorbei war, schrieb sie einmal, sie hätte mein Ansinnen ganz anders eingeschätzt.&lt;br /&gt;
Dies nur als Vorbemerkung zu den folgenden Ausführungen. Wer ihren und meinen Blog aufmerksam gelesen hat, der weiß, dass dieses Beisammensein alles andere als leicht ist. Viele Hoffnungen und Wünsche haben sich zerschlagen, die Trennung die Woche über ist durchaus belastend - heute mehr für sie als für mich -, und noch immer spielen viele Personen eine viel zu große Rolle in unserer Beziehung. Das basiert nicht auf fehlender Liebe, sondern auf grundsätzlich unterschiedlichen Ansichten, die uns beide prägen. Vieles, was ich für unproblematisch halte, ist für sie unverständlich, gar verwerflich. Vieles, was ich für diskussionswürdig, ja sogar von ihrem Verhalten her für grundlos halte, ist für sie natürlich. Aber auch das ist nichts Neues.&lt;br /&gt;
Auch nicht neu ist, dass die Wohnung im Süden die Woche über leer steht, weil Pe nicht einzieht. Seit acht Monaten schiebe ich den Zeitpunkt der Erklärung des Scheiterns dieses Vorhabens, eine gemeinsame Bleibe zu haben, nach hinten, und seit Monaten hat sich an unserem Verhalten nichts geändert. Zwar bin ich mittlerweile für sie die große Liebe - das war am Anfang sicher ganz anders -, doch noch immer bin ich der Mensch, dem sie am wenigsten vertraut. Auch nichts Neues.&lt;br /&gt;
Mittlerweile sind die Fronten wieder verhärtet, wir drehen uns im Kreis, und einmal mehr bin ich in einer Position, die mich in ein schlechtes Licht setzt. Ich gebe zu, ich bin alles anderes als unangreifbar, aber das, was mir unterstellt wird, bin ich nicht. Ich bin niemand der zweigleisig fährt, seit Juni 2003 orientieren sich meine Handlungen und Taten an dem Wunsch, meine Pe zu heiraten und uns die Voraussetzungen für eine gemeinsame Zukunft zu schaffen. Dafür investiere ich alles, was ich habe: meine Geduld, meine Prinzipien, mein Zeit, meinen Beruf, meine Gefühle, mein Geld und vieles mehr. Und bis heute bin ich von diesem Vorhaben nicht abgerückt, egal, was sich meine geliebte Pe auch geleistet hat. Und ich versichere an dieser Stelle, dass sie sich eine Menge bisher geleistet hat, über meine immer wieder von ihr selbst zitierten Grenzen gegangen ist, und ich habe mehr als 200 Mal geschluckt, um diese Beziehung nicht zu gefährden. Ich sage es klipp und klar: Wenn ich nicht einige Dinge auch gegen ihren Willen getan hätte, wäre unsere Reise schon längst am Ende.&lt;br /&gt;
Ich bin in ihren Augen eine Person, der man nicht trauen kann. Die Beweise findet sie dafür in meinen Handlungen, meinen E-Mails - sie durchsucht systematisch alle meine E-Mail-Konten, und um ihr nicht neue Nahrung zu geben, habe ich die Passwörter nicht geändert, und sie hält mich offenbar für so dumm zu glauben, dass ich nicht wüsste, was sie alles kennt und was sie alles liest -, in meinen Nicht-Äußerungen, was sie wieder dazu veranlasst zu glauben, was ich alles tue. Ich will nur eines sagen: Egal, ob ich etwas sage, es ändert nichts an der Reaktion, und ihr Lieblingssatz Hat K2 angerufen kommt! Immer! Und ich zittere davor. Ich will nicht weiter ins Detail eingehen, vielleicht macht das meine Pe in ihrem Blog, und vieles von dem, was zur Zeit passiert, schiebe ich auf die Sorgen und Ängste um ihre Großmutter, eine Frau, die ich mehr als schätze. Aber eines habe ich meine Pe schon mehrfach gesagt  und tief in meinem Herzen bin ich davon überzeugt  sie würde nicht so viele Zeit mit meinen Eltern verbringen, wie ich mit ihr bei ihrer Oma. Ich tue es gerne, weil mir ihre Oma wichtig ist. Aber den umgekehrten Fall nicht. Und noch ein Hinweis. Erst seitdem ich immer mit ihr brav nach Hause fahre, ist ihre Beziehung zu ihrer Familie besser geworden. Doch auch das ist eine andere Geschichte. Zum Beweis meiner Nicht-Mit-Geh-These zitiere ich einen Satz, als meine Eltern uns nach mehr als einem Jahr endlich mal besucht haben: Ich kann zu Deinen Eltern nicht mehr nett sein, sagte sie. Natürlich kann diese Aussage so nicht alleine stehen bleiben, denn sie war durch die Situation sehr angespannt, doch es sei allen versichert, dass ich alles versuchte, ihr den Besuch so angenehm wie möglich zu machen, sogar, wie schon so oft, meine Eltern anlog.&lt;br /&gt;
Egal. Alles egal. Das Ende der Reise scheint nah, wir sind auf das Abstellgleis gefahren, stehen kurz vorm Prellbock. Ich glaube, einzig Ralf scheint noch zu kämpfen, denn seit vorgestern sind auch meine Kräfte erlahmt. Ich steh  wie bereits erwähnt  wieder einmal in einer Ecke, in die ich nicht gehöre und komme nicht mehr raus (habe gestern auch mit Kirsten darüber geredet). Wie soll man anderen Menschen noch in die Augen blicken, wenn sie das glauben müssen  oder zumindest in Erwägung ziehen , was meine Pe ihnen gesagt hat. Ich kann allen nur versichern: Das, was sie sieht und insgeheim zu finden sich erhofft, trifft nicht zu. Ich bin mehr als integer, und man sollte sich einmal fragen, was ich bisher in diese Beziehung eingebracht habe und bringe. Handelt so jemand, der weg will oder zweigleisig fährt? Bedenkt doch mal: Ich weiß, dass sie mich ausspioniert! Und ich bin froh zu sehen, wie weit sieh geht, bin froh. Q.e.d. &lt;br /&gt;
Es scheint egal sein, und vielleicht ist das Nicht-Gemeinsam-Weiter-Gehen die beste aller Lösungen, und ich muss mein Scheitern eingestehen. Liebe stößt auch an ihre Grenzen. Diese scheinen erreicht und überschritten...&lt;br /&gt;
In dem Stlück The Seeker sucht die Hauptfigur nach spiritueler Führung und findet sie nicht bei Lichtgestalten. Hier sucht jemand nach Gewissheit und wühlt dafür im Dreck. Das Ergebnis ist das gleiche ...</description>
    <dc:creator>Hartgendorn</dc:creator>
    <dc:subject>Abschied</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Hartgendorn</dc:rights>
    <dc:date>2005-08-06T07:58:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://paenle.twoday.net/stories/667097/">
    <title>Dies und Das ...</title>
    <link>http://paenle.twoday.net/stories/667097/</link>
    <description>In den vergangenen Wochen habe ich viel Zeit damit verbracht, für meine Websites zu programmieren. Ich habe mir einen Webserver installiert, Php aufgespielt und eine SQL-Datenbank zugelegt. Dann setzte ich mich hin, überlegte mir das Datenmodell, brachte mein Vorhaben in eine Normalform, und nun bastele ich eifrig an meiner Site herum. Das beste: Es funktioniert! Ich hätte nicht gedacht, dass es relativ einfach ist, mein großes Projekt in eine Datenbank umzusetzen.&lt;br /&gt;
Seit 1996 ist meine Konzertliste online, bisher war sie immer statisch, es war immer viel Aufwand, sie aktuell zu halten, Suchmöglichkeiten gab es überhaupt nicht.&lt;br /&gt;
Ich habe nun ein Forum eingerichtet, um mit anderen Fans meiner Lieblingsband zu diskutieren, was noch alles drauf soll. Fertig bin ich noch nicht, aber es entwickelt sich, und wenn es so weiter läuft, dann wird das ein richtig gutes Angebot - wenn auch nur für Fans :-)&lt;br /&gt;
Warum ich das schreibe? Keine Ahnung, aber es macht mir halt derzeit viel Spaß, meine alten Programmierkenntnisse wieder aufzufrischen - immerhin habe ich mal Informatik studiert und mit Programmieren mein zweites Studium fiannziert.&lt;br /&gt;
Ansonsten passiert nicht ganz so viel. Die Panin und ich versuchen, alles wieder ins Lot zu kriegen. Das klappt mal besser, mal schlechter. Die Gefahr einer neuen Eskalation am Sonntag konnten wir irgendwie verhindern. Am Donnerstag fahren wir nach München und hoffen einfach darauf, dass das Wetter mitspielt.&lt;br /&gt;
Ein Thema belastet mich aber nach wie vor. Es ist der 30. April vorbei, und ich hatte zum wiederholten Male den Zeitpunkt verschoben, wann ich darüber entscheide, ob ich die Wohnung im Süden aufgebe. Ob man es glaubt oder nicht, aber zwei Wohnungen mit zwei Mal Nebenkosten und zwei Mal Telefon und zwei Mal Internetkosten (wenn auch nur geringe) ist ja nicht so leicht zu verkraften, und im Januar sagte ich mir, warten wir bis 30. April, mal sehen, ob sich dann Anzeichen ergeben, dass die Panin das seit elf Monaten leer stehende Zimmer bezieht - wie einige leute übrigens durchaus glauben!&lt;br /&gt;
Die Anzeichen gibt es nach wie vor nicht, und so denke ich nach, soll ich noch mal verschieben oder Nägel mit Köpfen machen? Setze ich sie zu sehr unter Druck, wenn ich sage, lange lasse ich das Zimmer nicht mehr leer stehen? Oder soll ich es einfach so einrichten, dass es für mich passt?`&lt;br /&gt;
Ich weiß es nicht... Was ist das Richtige?</description>
    <dc:creator>Hartgendorn</dc:creator>
    <dc:subject>Dies und das</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Hartgendorn</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-03T09:24:00Z</dc:date>
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